Mein Zugang zu Gesundheit

Schön dass du auf meiner Seite bist! In diesem Beitrag möchte ich gerne meinen Zugang zu Gesundheit mit dir teilen. Gesundheit ist unser kostbarstes Gut. Wenn wir gesund sind und uns wohlfühlen, nehmen wir das meist als selbstverständlich hin. Manchmal zwickt es zwar hier oder da, der Alltag lässt uns aber oft nicht Inne halten und wir überhören diese Signale – bewusst oder unbewusst. Ich erlebe immer wieder, dass es in unserer heutigen schnelllebigen und leistungsorientierten Welt gar nicht so einfach ist, auf sich und seine eigenen Bedürfnisse zu hören. Einerseits ist da ein ständiger Druck von außen zu spüren und andererseits liegt es, wenn wir mal ganz ehrlich zu uns selbst sind, aber auch oft an uns und wir machen es uns selbst unnötig stressig. In die Stille zu gehen kann für viele zunächst beängstigend sein. Ich hatte vor meiner Naikan Woche auch großen Respekt. Ich gebe zu, dass ich auch Angst davor hatte. Was wird sich mir präsentieren, wenn ich eine ganze Woche mit mir alleine bin? Was werde ich denn da den ganzen Tag so „tun“, wenn ich nichts zu „tun“ habe? Im Nachhinein betrachtet war es das Beste für mich. Es haben sich mir so viele neue Türen geöffnet, für die ich unglaublich dankbar bin. Wenn wir von Gesundheit reden, meinen wir oft, dass wir uns gesund zu ernähren haben und wir regelmäßig Sport betreiben sollten. Mein Zugang ist, dass Ernährung und Bewegung ein (wesentlicher) Teil ist. Mindestens genauso wichtig ist aber auch, wie es uns geht. Wie fühle ich mich heute? Wie geht es mir? Welche Gefühle und Bedürfnisse habe ich? Wann habe ich das letzte Mal so richtig herzhaft gelacht? Wann habe ich mir Zeit für mich genommen? Zeit ist ein kostbares Gut. Als junge Mutter scheint mir die Zeit für mich nochmals viel knapper zu sein. Umso wichtiger ist es aber, dass ich mir genau jetzt – in dieser Phase meines Lebens – auch Zeit für mich nehme. Ich erlebe in meiner Shiatsu Praxis (und zugegebenermaßen auch an mir selbst manchmal), dass sich viele Mütter und Väter nicht genug Zeit für sich nehmen. Die Kinder stehen an erster Stelle und man vergisst dabei vollkommen auf sich selbst und seine eigenen Bedürfnisse, Träume und Ziele. Eine Zeit lang mag das gut funktionieren, aber langfristig gesehen führt es vermutlich bei allen Beteiligten zu Unzufriedenheit. Es ist mir ein großes Bedürfnis, beim Shiatsu Zeit und Raum zu schaffen für die viel beschäftigen Eltern da draußen. Liebe Mamas und Papas, ich kann euch nur dringend ans Herz legen gut auf euch zu schauen und euch regelmäßige etwas Gutes zu gönnen! „Wenn wir gut auf unser Kinder schauen wollen, müssen wir auch auf uns selbst schauen.“ Thich Nhat Han (?)

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